Peru

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Wer keine Lust hat auf den Massenrummel auf dem Inka Trail findet hier in der Cordillera de Urubamba eine landschaftlich überaus reizvolle Alternative. Nur wenige Wanderer verirren sich in diese faszinierende Bergwelt, deren Gipfel bis über 5000 m in den Himmel ragen. Entsprechend ist die touristische Infrastruktur bislang bescheiden. Daher wird in Zelten übernachtet. Das Gepäck wird von Pferden transportiert, ein erfahrener Trekking-Koch sorgt für das leibliche Wohl.

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Lares Trek – 4 Tage / 3 Nächte

1. Tag:

Von Huaran auf ca. 2900 m Höhe geht es durch das eindrucksvolle Huaran-Tal zur indigenen Dorfgemeinschaft Cancha Cancha (3800 m, ca. 6 Std.), wo im Zelt übernachtet wird. Unterwegs kann man zahlreiche Orchideen und mit etwas Glück auch Kolibris und andere Vogelarten bewundern.

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2. Tag:

In langsamem Tempo geht es weiter bergauf zum rund 4.400 m hohen Pachacuteq-Pass dem zweithöchsten Pass der Wanderung, von dem sich ein atemberaubender Blick zu den vergletscherten Gipfeln des Pitusiray (5400 m) und Sahuasiray (5800 m) bietet. Nach dem Pass führt der Abstieg in Richtung des Dorfes Quishuarani (3700 m, ca. 8 Std.) vorbei an schneebedeckten Bergen, Wasserfällen und strahlend blauen Bergseen, die allerdings wegen der niedrigen Temperaturen zum Baden nicht geeignet sind. In dem Gebiet sind viele Vogelarten beheimatet – mit etwas Glück kann man Andengänse, Flamingos und den Andenibis sehen. Auch in Quishuarani fungiert ein kleines, von der Indio-gemeinschaft geführtes Camp als Nachtquartier, es kann aber auch im Zelt übernachtet werden.

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3. Tag:

Aufstieg zum Huillqijasa-Pass (4200 m, ca. 3 Std.). Von der Passhöhe bietet sich eine atemberaubende Aussicht. Vorbei an den Lagunas Quellacocha geht es anschließend wieder bergab zur abgelegenen Indio-Gemeinde Cuncani (3700 m, ca. 6 Std.), wo es erneut das Zelt aufzuschlagen gilt.

Alternative: Abstieg und Rückfahrt nach Cusco.

P10209074. Tag:

Abstieg ins Chancachaca-Tal (3600 m, ca. 2 Std.) bis zum Bergdorf Vilcabamba. Von hier aus geht es mit dem Bus über Lares (Besuch der Thermalbäder) zurück nach Huaran.

 

 

 

Preis:

3 Tage / 2 Nächte:  500,- $ pro Person (= ca. 475,- €)

4 Tage / 3 Nächte:  625,- $ pro Person (= ca. 570,- €)

  • Peru auf eigene Faust

    Peru lässt sich am besten auf eigene Faust erkunden, da man so das Land ganz individuell kennenlernen kann. 

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  • Lares Trek 4 Tage / 3 Nächte

    Wer keine Lust hat auf den Massenrummel auf dem Inka Trail findet hier in der Cordillera de Urubamba eine landschaftlich überaus reizvolle Alternative. Nur wenige Wanderer verirren sich in diese faszinierende Bergwelt, deren Gipfel bis über 5000 m in den Himmel ragen. Entsprechend ist die touristische Infrastruktur bislang bescheiden. Daher wird in Zelten übernachtet. Das Gepäck wird von Pferden transportiert, ein erfahrener Trekking-Koch sorgt für das leibliche Wohl.

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